Geschenkänhänger….

Wenn ihr Geschenkanhänger für Geschenke mit der einer kurzen, persönlichen Widmung sucht, dann ist die hier eine ganz schöne und schnelle Idee:

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Alles was ihr braucht sind Stoffrest, Stempel (wer hat, ansonsten wird gemalt), Farbe (Stempelfarbe oder Stifte), Kleber, eine Schere und eine Lochzange (falls vorhanden). Da die Anhänger sehr wahrscheinlich NICHT gewaschen werden, ist Stofffarbe nicht zwingend notwendig.

Es weihnachtet sehr…

Kaum zu glauben, aber nicht mehr lange und es ist schon Heiligabend! Ich liebe die Weihnachtszeit, vor allem an solch schönen Tagen wie heute. Blauer Himmel, die Sonne scheint und es ist schön, knackig kalt! Ich möchte da die freie Zeit am liebsten nur draußen verbringen. Und wenn man dann reinkommt heizt man den Ofen an und genießt bei Tee und selbstgebackener Weihnachtsplätzchen den leuchtenden Tannenbaum und die restliche Weihnachtsdeko…

Zum Thema Weihnachtsdeko kann ich euch auch noch etwas zeigen:

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Dieser Schneemann fällt unter die Rubrik „DIY“, denn er ist nur aus einer Strickstulpe, Nadel und Faden, Füllwatte sowie ein paar Knöpfen entstanden. Den kann also wirklich jeder zu Hause nachmachen, auch wenn man keine Nähmaschine hat. Und sollte man keine Strickstulpe haben, dann nimmt man einfach einen großen Stricksocken.

Adventskalender vs. Utensilio

Heute zeige ich euch einen Adventskalender, von dem man nicht nur zur Weihnachtszeit was hat!

Die Zutaten hierfür? Ein größeres Stück dicken Filz, Stoffreste, Stempel, Stempelfarbe, Satinband, doppelseitiges Klebeband und große Ösen zum Aufhängen.

Nachdem man die Zutaten passend zurechtgeschnitten, kombiniert und fixiert hat sollte es in etwa so aussehen…

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Das besondere an diesem Adventskalender? Man kann ihn ganz einfach zum Utensilio umwandeln. Hierfür einfach die Zahlen, die mit doppelseitigem Klebeband auf die einzelnen Fächer aufgeklebt sind, abziehen und das restliche Jahr mit nützlichen Dingen bestücken.

 

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DIY – Kuscheltier

Hier nun wie versprochen die Anleitung zum Nähen eines Kuscheltiers:

Was ihr braucht:

– Papier und Stift zum Malen der Vorlage, eine relativ große Nadel

– Stoff eurer Wahl, die Größe ist abhängig von der Endgröße des Kuscheltiers

– Füllwatte

– dunkle Wolle zum „zeichnen“ des Gesichts

– wenn ihr auch einen Hasen näht: Dicke Wolle zum Formen eines kleinen Schwänzchens

 

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1. Zuerst wählt euch eine Vorlage für das Tier, das ihr nähen wollte. In meinem Fall ist es ein Hase sein.

Die Vorlage paust ihr dann auf den Stoff eurer Wahl ab, jeweils 2x. Eine Seite der Ohren möchte ich aus einem Kuschelstoff haben, demnach hier 2x aus dem gestreiften Stoff, 2x aus dem Kuschelstoff ausschneiden.

 

imageJetzt geht es ans Nähen! Zuerst werden die Ohren links auf links zusammengenäht, umgestülpt und mit Füllwatte gefüllt. Fertig sollte es dann aussehen wir das rechte Ohr auf dem Bild links.

 

 

 

IMG_2016Dann nehmt ihr euch eine Lage des Köpers, die dunkle Wolle und die Nadel. Jetzt wird dem Tier ein Gesicht verpasst! Solltet ihr euch unsicher über die Position der Augen und des Mundes sein, dann malt das Gesicht mit einem dünnen Stift vor.

Je nach dem wie dick bzw. grob die Wolle ist, reicht je ein Stich. Sollte die Wolle etwas dünner sein, setzt ihr am Besten mehrere Stiche nebeneinander. Natürlich kann dies auch mit der Nähmaschine oder Stickmaschine gemacht werden.

 

IMG_2018Jetzt legt ihr beide Teile links auf links übereinander. Vergesst die Ohren dabei nicht!

Dann näht ihr alles zusammen.

 

 

 

 

 

 

IMG_2019Zwischen den Beinen lasst ihr eine Öffnung. Hier wird das Tier gestülpt und mit Füllwatte gefüllt.

 

 

 

 

 

 

IMG_2021Nachdem ihr das Tier gestülpt habt, füllt ihr es mit der Watte und näht die Öffnung zusammen.

 

 

 

 

 

 

IMG_2023Jetzt habe ich wieder mit Hilfe einer Nadel und diesmal noch gröberer Wolle das kleine Schwänzchen des Hasen genäht. Einfach so lange nähen, ziehen und knoten bis es euch gefällt!

 

 

 

 

 

IMG_2022Jetzt sollte es so aussehen.

So kann es natürlich bleiben, mir hat aber noch irgendwas gefehlt. Ich habe dann einfach einen „Bauch“ genäht. Hierfür habe ich die Arme und Beine abgenäht. Wenn es euch nicht gefällt, dann lasst ihr diesen Schritt einfach weg und ihr seid…

FERTIG!!!

 

 

 

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Zeit…

Mensch, wie die Zeit schon wieder rast! Ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, dass schon fast ein Monat ohne einen neuen Eintrag vergangen ist!!! Ich gelobe Besserung 😉

In meinem letzten Post habe ich euch eine DIY-Anleitung zu einem Kuscheltier versprochen, die wird natürlich schnellst möglich folgen. Des Weiteren zeige ich euch wie man schnell und einfach den Bezug für ein Autositzkissen näht und meine Version eines tollen Adventskalenders (den man nach der Adventszeit super zu einem Utensilio umfunktionieren kann).

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Des Weiteren präsentieren wir uns am 30.11 & 01.12  auf dem Weihnachtsmarkt in Kreuzau. Dort teilen wir uns einen der begehrten Plätze mit der Bastelmaus. Da unsere Bonbonmütze auf dem Handerwerkerinnenmarkt der Hit war, werden wir hiervon auch das  Ein- oder Andere Exemplar nähen und ausstellen. Diesmal allerdings mit einem schönen, dicken Fleece von innen, damit die Ohren auch schön warm durch die kalte Jahreszeit kommen. In Oberzier wurde der Wunsch nach einer Mütze mit einer Eule drauf geäußert. Diesem werden wir auch nachkommen. Wie sie aussehen wird, wissen wir noch nicht ;-). Und die Jungen werden in Sachen „warme Kopfbedeckung“ natürlich auch nicht zu kurz kommen…

Wie ihr seht: einiges steht auf dem Programm, aber ich werde mir dennoch Mühe geben keine so lange Pause mehr hier entstehen zu lassen!

 

Nützliches für eine Nacht außer Haus – mit Anleitung

Hallo ihr Lieben,

heute zeige ich euch etwas aus der Rubrik „Nützliches“. Ähnlich wie eine Stifterolle ist dieses Handtuch genäht. Es bietet Platz für die wichtigsten Utensilien für eine Nacht / Nächte außer Haus. Hierbei spielt es nätürlich keine Rolle, ob man noch ganz klein oder schon ganz groß ist, denn gerade für Geschäftsreisende oder „spontan-mal-woanders-Schlafende“ ist dies die handlichste und platzsparendste Variante Handtuch, Zahnbürste und Zahnpasta immer dabei zu haben.

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Anleitung:

Was ihr braucht:

– ein Handtuch in beliebiger Größe und Farbe. Ich habe ein Gästehandtuch genommen,  so bleibt die „Rolle“ schön klein.

– ein Band zum Zusammenbinden

– evtl. eine Applikation

– Nähmaschine oder Nadel und Faden

Und so wird es gemacht:

Ihr faltet das Handtuch ca. 1/3 nach oben und fixiert es mit Stecknadeln. Das Band zum Zusammenbinden halbiert ihr und legt beide Bänder mit je EINEM Ende ZWISCHEN die beiden Handtuchlagen. Dann näht ihr mit der Nähmaschine (oder mit Nadel und Faden per Hand) die Handtuchlagen aneinander. Erst die Seiten (somit sollten jetzt auch die beiden  Bänder festgenäht sein), dann näht ihr Fächer in beliebigen Breiten ab. FERTIG!

Vom Prinzip her funktioniert das 1:1 wie das Nähen einer Stifterolle, nur dass man Die Fächer breiter lässt!

 

 

Aus Body mach‘ Pulli

Heute habe ich wieder etwas aus der Rubrik „Upcycling“ für euch. Auf die Idee bin ich gekommen, nachdem mein Kleiner jetzt trocken ist und ich keine Verwendung mehr für die ganzen Bodys hatte. Manche waren mir einfach zu schade um sie auszusortieren, also musste eine Idee her.

Tadaaaaaa:

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Das ist wirklich gaaaaanz einfach und für jeden Anfänger zu schaffen…

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Zuerst schneidet man die Druckknopfleiste ab.

 

 

 

 

 

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Dann schneidet man sich einen Jerseystoff in der benötigten Breite zu und legt diesen an den schmalen Enden rechts auf rechts aufeinander.

 

 

 

 

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Jetzt nimmt man den Jerseystoff und legt ihn in den Stoffbruch. Die offene Seite des Bündchens fixiert man über die gesamte Länge mit Stecknadeln am Body. Hier jetzt mit der Nähmaschine drüber gehen und das Bündchen am Body festnähen.

(Im Prinzip näht man ein Bündchenan den Body, wie bei einem Pulli)

 

4Das war es schon. FERTIG!!!!

 

 

Braut und Bräutigam

Hallo Zusammen!

Vor kurzem waren wir auf einer Hochzeit eingeladen und wollten Geld schenken. Wie immer stellt sich (zumindest mir) dann die Frage: wie verpacke ich Geld schön und vor allem zu solch einem Anlass passend??? Eine Freundin hat mir von einem Geldgeschenk in Form von zwei Ananas erzählt, die als Braut und Bräutigam gekleidet waren. Naja, was soll ich sagen: die Idee gefiel mir und mein kreativer Ehrgeiz war entfacht…
Es mussten also zwei Ananas her, Gesichter, Schleier sowie Fliege und Hut für den Mann. Mit ein bisschen Deko vereint sieht das Ergebnis dann so aus:

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Anleitung zum Nachbasteln:

Die Gesichter sind aus Stoff bzw. Wolle. Einfach ausschneiden, aufeinander kleben und mit je einer Stecknadel zum halten bringen.
Die Ohrringe der Braut sind aus Perlen, die auf dünnem Draht aufgefädelt wurden. Somit kann man die Ohrringe nach Belieben formen.
Der Schleier ist aus einem weißen Stoffrest. Für den nötigen „Schleierlook“ sorgt eine aufgeklebte Spitze am unteren Ende und aufgeklebte Blümchen.
Der Hut des Bräutigams ist aus Pappe gebastelt, da Stoff hier nicht auf Anhieb die nötige Standfestigkeit gehabt hätte.
Die Fliege gestaltete sich dann allerdings etwas aufwendiger. Da mein Ehrgeiz es mir verboten hat eine Fliege in der Kinderabteilung zu kaufen, musste die Nähmaschine dran glauben. Zum Einsatz kamen die Ärmel eines alten, schwarzen Männerhemdes. Hier habe ich die Knopfleisten des Ärmels abgeschnitten und auf Größe des Durchmessers der Ananas zusammengenäht. Aus einem Stück des restlichen Stoffes ist eine Fliege entstanden, die dann aufgenäht wurde. Wer also keine Nähmaschine hat, der spart sich diesen Schritt einfach und kauft ein Fliege im Geschäft.

Die Wimpelkette ist ebenfalls aus Stoffresten hergestellt. Die Buchstaben gibt es aus Pappe fertig zu kaufen und sind nur aufgeklebt.

Last but not least: die Karte. Die ist natürlich wieder von Jenny!